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    <title>Der Held der Arbeit : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Stachanow</dc:publisher>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:date>2010-09-02T10:59:56Z</dc:date>
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    <title>Der Held der Arbeit</title>
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    <title>Nutzererlebnis?</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Melde dich bei Facebook an, um dein Nutzererlebnis mithilfe dieses sozialen Plug-ins zu individualisieren.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Jesus! Oder besser, Karl Kraus! An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-02T10:57:00Z</dc:date>
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    <title>Bundeshorst ist zurückgetreten</title>
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    <description>Bundeshorst ist weg. Dass er überhaupt hinkam, war eine Frechheit. Permanent moserte er über &quot;die Politiker&quot;, die ihrer Verantwortung nicht nachkämen und die Profitorientierung &quot;der Banker&quot;, die keinerlei soziales Gewissen besäßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war der Mann Berufspolitiker (und plünderte in dieser Funktion die Rentenkasse, um die Einheit zu finanzieren) und IWF-Chef (wobei er sich für Deregulierung und Marktliberalisierung stark machte). Den kleinen Mann entdeckte Köhler erst als Präsi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und nun sagt der Mann endlich mal die Wahrheit. Eine wirtschaftliche Groß- und militärische Mittelmacht wie Deutschland tritt in der Welt auf wie wirtschaftliche Groß- und militärische Mittelmacht - und muss zur Not eben auch Handelsrouten mit Waffengewalt sichern. So etwas sagt der umjubelte Herr Obama doch jeden Tag. So etwas machen unsere Soldaten (zumindest die am Horn von Afrika) jeden Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Horst? Der muss für die Wahrheit zurücktreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade eigentlich, vor allem, weil Urban Priol nur noch in der nächsten Sendung Gelegenheit hat, eine Köhler-Parodie zum Besten zu geben. Aber fürs Kabarett besteht zumindest Hoffnung. Wie sagt der Kleine Mann? Es kommt nichts Besseres nach.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-31T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6271600/#6271855">
    <title>Der</title>
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    <description>Vorteil ist ja, dass man &lt;i&gt;diese&lt;/i&gt; Triebtäter nicht mittels irgendeiner Datei vom Wohnort her veröffentlichen muss, wie ja gefordert wird. Diese Jungs wohnen ja, deutlich durch ein phallweises Gebäude gekennzeichnet, meist mitten im Ort.</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-02T14:11:05Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Selbstjustiz?</title>
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    <description>Erstaunlich. Bei Kindesmissbrauch durch irgendwelche armseligen Triebtäter fordert der deutsche Stammtisch reflexhaftig die Todesstrafe in allerlei kreativen Ausformungen. Mit dem Spaten totschlagen, am Sack aufhängen, bis der Täter verfault und verrottet, oder der Klassiker: Schwanz abschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehören die armseligen Triebtäter aber den diversen Blutorden der katholischen Kirche an, ist davon nichts zu hören. Geschweige denn, dass tatsächlich jemand zur sträflichen und schändlichen Selbstjustiz greifen würde. Ich habe nichts davon gelesen, dass etwa nachts ein Mob einen Kinderschänder im Pfarrhaus aufgesucht hätte, ihn mit Axtstielen malträtiert, mit einem Schild &quot;Kinderficker&quot; um den Hals durchs Dorf gejagt und zurück in die Kirche getrieben - und diesen Ort der Verdammnis an allen vier Ecken angezündet ... nicht mal Pläne dieser Art sind ruchbar geworden.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-02T10:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6253904/#6254484">
    <title>Du hast es erfasst.</title>
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    <description>Du hast es erfasst.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-23T17:59:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6253904/#6254426">
    <title>Spritzig</title>
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    <description>etwa?</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-23T17:33:48Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6253904/">
    <title>Macht korrumpiert</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6253904/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Das sagte John Emerich Edward Dalberg-Acton, erstaunlicherweise kommentierte er mit diesem geflügelten Wort die päpstliche Unfehlbarkeitsdoktrin des Ersten Vatikanischen Konzils. Damit sind wir direkt beim Kontext: Missbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mehr muss man dazu eigentlich gar nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder doch: Wenn ich heute eine Woche lang nichts zu ficken habe, werde ich komisch. Früher hat es nur drei Tage lang gedauert. Aber ich bin Mitte 40, da ist eine Woche schon okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie mögen dann erst Typen drauf sein, die ein lebenlang nichts zu ficken haben.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-23T11:12:00Z</dc:date>
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    <title>Donnerwetter</title>
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    <description>Kachelmann soll ein Vergewaltiger sein.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Gute Unterhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stachanow</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6191649/#6191686">
    <title>Pelz</title>
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    <description>Wo denkst Du hin? Der Pelz ist nötig für die 20 Meter von der Limousine über die Freitreppe bis zum Eingang.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-16T10:24:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6191649/#6191665">
    <title>Ich</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6191649/#6191665</link>
    <description>verstehe in diesem Zusammenhang die Pelzbemantelung nicht. Wenn man sich sowieso vordraengelt, um dann eher im Warmen zu sein, ist das doch nicht notwendig, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Man kann fast alles mit Geld kaufen. Ausser Anstand.)</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-16T10:12:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6191649/">
    <title>Botticelli und Marx</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6191649/</link>
    <description>Wir waren am Samstag in Frankfurt auf der Botticelli-Ausstellung im Städel und standen geschlagene drei Stunden in der Eiseskälte an. Nach der von uns einkalkulierten anderthalbstündigen Warterei war die Kasse fast in Reichweite, aber dann kam ein Rudel Großkopferter daher. Alte Knaben mit Monogramm im blassblauen Maßhemd (wobei ich im Geschäft mitunter auch Maßhemden trage, nur ohne Monogramm und weiß) in Begleitung pelzbemantelter gesichtsoperierter Hühner mit rotgefäbten Turmfrisuren. Oder die Gemahlinnen waren blond, 30 Jahre zu jung und wurden wie Trophäen hergezeigt. Diese Herrschaften sorgten dafür, dass am Einlass noch einmal fast anderthalb Stunden lang nichts weiterging. Ich derweilen beschwor inwendig Karl Marx, während ich versuchte, nach außen hin gute Miene zu machen und die maulenden Kinder und die maulende Frau bei Laune zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Botticelli war gut. Simonetta Vespucci (Botticellis Modell für die Venus und diverse Madonnen) hat große Ähnlichkeit mit Uma Thurman. Eine Mörder-Frau. Im Wortsinn, sie war liiert mit einem dieser Medici-Verbrecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis: Am Sonntag lag ich schniefend und keuchend vor dem Kaminofen. Dabei schaute ich mir zuerst einen Bildband an, Quattrocentro in Florenz. Und danach spulte ich schnell einige Jahrhunderte vor und delektierte ich mich einmal mehr am Kommunistischen Manifest.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-16T09:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6064096/">
    <title>Exzellenz</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6064096/</link>
    <description>Überall wo man hinschaut, wird einem heute exzellenter Service angeboten, es gibt Exzellenzinitiativen, Center of Excellence, Excellence-Cluster und was weiß ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exzellenz ist als Anrede ausländischen Staatsoberhäuptern, Botschaftern und Bischöfen vorbehalten und kommt vom lateinischen &lt;i&gt;excellencia&lt;/i&gt;, was Herrlichkeit bedeutet. Das allein macht die Bezeichnung schon lächerlich genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer aber wirbt mit dem Begriff? Und was steht dahinter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exzellente Leistungen können nur von exzellenten&lt;br /&gt;
Mitarbeitern erbracht werden. Ist doch logisch, oder? Dann müssten diese Mitarbeiter aber auch exzellente Bedingungen vorfinden und exzellent entlohnt werden. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass letzteres, die exzellente Entlohnung, bei den vielen, vielen Unternehmen, die sich heute exzellent schimpfen, nur fürs Management gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich jedenfalls zahle meine Leute und mich nicht exzellent, sondern gut. Das muss reichen.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-26T15:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6061510">
    <title>Diese Chinesen!</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6061510</link>
    <description>Im tiefsten Germanien Reisterassen anlegen!&lt;br /&gt;
Bisher kannte ich nur die deutsche Weinleine.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T23:38:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6057778">
    <title>na, so lange man sie aufessen kann, kanns ja zumindest nicht all zu tragisch werden...</title>
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    <description>na, so lange man sie aufessen kann, kanns ja zumindest nicht all zu tragisch werden ,)</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T10:00:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6056992">
    <title>Reisleine wie Hanfstrick, ich lach mich kaputt.</title>
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    <description>Reisleine wie Hanfstrick, ich lach mich kaputt.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T18:49:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6056727">
    <title>Na irgendwo muß doch der Reis zum trocknen aufgehängt werden  ;-)</title>
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    <dc:creator>schlafmuetze</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schlafmuetze</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T15:42:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6056556">
    <title>Ich dachte, die Reissleine kommt vom Segeln oder so. Aber nicht vom Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6056556</link>
    <description>Ich dachte, die Reissleine kommt vom Segeln oder so. Aber nicht vom Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wikipedia sagt noch &lt;a &gt;was anderes&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T13:49:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6056456">
    <title>Marktbegleiter</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6056456</link>
    <description>habe ich als Mitbewerber kennengelernt, nicht als Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Reisleine, das ist sowas wie Hanfstrick. Man macht ja heutzutage sehr auf Oeko.</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T12:41:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6056439">
    <title>Martktbegleiter</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/#6056439</link>
    <description>Ach ja, der Kunde spricht auch von Marktbegleitern, wenn der die Konkurrenz meint.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T12:29:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/">
    <title>Reisleine</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/6056437/</link>
    <description>Heute schreibt mir ein Kunde, dass er jetzt die Reisleine zieht. Der Begriff muss wohl aus Asien stammen, ich stelle mir darunter irgendein Werkzeug vor, vielleicht eine Richtschnur zum Bau von Reisterrassen. Oder habt Ihr eine Idee?</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Arbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Stachanow</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/5979421/#6027913">
    <title>Finanzvorstand</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/5979421/#6027913</link>
    <description>Ich finde es doppelt beachtlich, daß er als Manager Finanzvorstand (!) war. Das wußte ich gar nicht. &lt;br /&gt;
Wo es heute doch Usus ist, die Finanzleute (&quot;Gierige Bankster lauern&quot;.) für alle Übel der Krise verantwortlich zu machen -&lt;br /&gt;
Sündenböcke, Personalisierung der Krise, damit nur ja nichts begriffen werden kann. &lt;br /&gt;
Und da schreib ich wahrlich nicht aus Sympathie für Bankiers, ihre Manager und ihre Sachberbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, Stachanow wieder zu begegnen.</description>
    <dc:creator>kranich05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 kranich05</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T09:02:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/2260440/#5994175">
    <title>In Oberbayern heißen sie Grattler, was dort heute allgemein als abschätziger Ausdruck...</title>
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    <description>In Oberbayern heißen sie Grattler, was dort heute allgemein als abschätziger Ausdruck für Unterschichtler gebraucht wird..</description>
    <dc:creator>che2001</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 che2001</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T14:05:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/5749373/#5979819">
    <title>Ein Wörterbuch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch - Managisch&lt;br /&gt;
Managisch...</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/5749373/#5979819</link>
    <description>Ein Wörterbuch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch - Managisch&lt;br /&gt;
Managisch - Deutsch ;)...?</description>
    <dc:creator>Aurisa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Aurisa</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T14:02:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/5979421/#5979816">
    <title>Nö, glaub ich nicht. Der Begriff Manager wird medial meist als Synonym für Top-Manager...</title>
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    <description>Nö, glaub ich nicht. Der Begriff Manager wird medial meist als Synonym für Top-Manager = Vorstand verwendet. Ein Abteilungsleiter ist für eine Tageszeitung kein Manager, sondern ein Abteilungsleiter.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T14:01:08Z</dc:date>
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    <title>Das ist mir schon klar. Manager ist negativ konnotiert. Managergehälter, Managerversagen....</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/5979421/#5979813</link>
    <description>Das ist mir schon klar. Manager ist negativ konnotiert. Managergehälter, Managerversagen. Manager = gierig = Arschloch. Wenn sich dann ein Manager im Privaten durch Zivilcourage auszeichnet und sein Leben lässt, dann wird von den Medien verschämt zu einem Quatschkopf-Begriff wie Geschäftsmann gegriffen.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T13:59:05Z</dc:date>
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    <title>Das ist bewusst so in der Wortwahl der Medien gewählt, weil &quot;Manager&quot; zu...</title>
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    <description>Das ist bewusst so in der Wortwahl der Medien gewählt, weil &quot;Manager&quot; zu negativ behaftet ist und die mutige Tat posthum &quot;herabwürdigt&quot;.</description>
    <dc:creator>Murmeltier_Phil</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Murmeltier_Phil</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T12:06:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/5979421/#5979451">
    <title>.. liegt vielleicht eher daran ...</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/5979421/#5979451</link>
    <description>.. dass &apos;Manager&apos; als zu klein daherkommt für einen Vorstand ... . Sprich: Dass sich in D auch langsam herumspricht, dass der Facility Manager in den USA auch der Klomann sein kann ... ,) - oder so ähnlich?</description>
    <dc:creator>Webcat72</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Webcat72</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T09:59:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/5979421/">
    <title>Unwort Manager?</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/5979421/</link>
    <description>Dominik Brunner, der Mann, der auf dem Bahnsteig in Solln von zwei Jugendlichen erschlagen wurde, wird von den Medien meist verschämt als &quot;Geschäftsmann&quot; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mutige Mann war aber kein &quot;Geschäftsmann&quot;, sondern arbeitete als Finanzvorstand einer Aktiengesellschaft. Die Berufsbezeichnung dafür lautet gemeinhin: Manager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf man heute nicht mehr Manager schreiben? Journis, was soll dieser Wortklitterungsscheiß?</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Journaille</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T09:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/5971915/#5972764">
    <title>Gab&apos;s</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/5971915/#5972764</link>
    <description>auch noch eine &lt;i&gt;Waltzing Mathilda&lt;/i&gt;, oder hatte die inzwischen abgenommen?</description>
    <dc:creator>pathologe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pathologe</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-03T06:25:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stachanow.twoday.net/stories/5971915/">
    <title>Philosohie</title>
    <link>http://stachanow.twoday.net/stories/5971915/</link>
    <description>Nach meiner Rückkehr vom Klassentreffen (Abi &apos;84 ist 25 Jahre her) kam ich zur Erkenntnis, dass der größte Philosoph des 20. Jahrhunderts ganz zweifellos Rod Steward sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Some guys have all the luck.</description>
    <dc:creator>Stachanow</dc:creator>
    <dc:subject>Gute Unterhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Stachanow</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-02T13:56:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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