Gute Unterhaltung

Dienstag, 23. März 2010

Donnerwetter

Kachelmann soll ein Vergewaltiger sein.

Freitag, 2. Oktober 2009

Philosohie

Nach meiner Rückkehr vom Klassentreffen (Abi '84 ist 25 Jahre her) kam ich zur Erkenntnis, dass der größte Philosoph des 20. Jahrhunderts ganz zweifellos Rod Steward sein muss.

Some guys have all the luck.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Ich bin Geld

Der Wirtschaftsevangelist spricht.

Bitte scrollen. Und lachen.

Montag, 13. Oktober 2008

Paradies

Das Paradies ist überall da, wo einer aufpasst, dass kein Depp reinkommt.

Heute gehört auf Bayern 2 als Ausschnitt aus der Neuverfilmung des Brandner Kaspars. Der Film soll sonst medioker sein.

Dienstag, 4. September 2007

Zu negativ

Ich merke: Dieses Blog hier ist zu negativ. Haltung darf nicht nur durch die Negation der Negation entstehen. Oder?

Donnerstag, 30. August 2007

Ich bete es an

Magnum ist ein gutes Eis. Nicht billig, sehr süß, aber gut. Bis vor kurzem habe ich mir gern eins von der Tanke mitgenommen. Seit ich deren neuen Claim kenne, kaufe ich mir aber keines mehr.

Der Claim lautet nämlich:

Ich bete es an.
Ich habe als Atheist keine religiösen Gefühle, die man verletzen könnte. Vielmehr sind Religionen für mich, selbst wenn diese immer von sich das Gegenteil behaupten, der Urgrund aller Intoleranz und damit der Ursprung allen Übels auf der Welt. Deshalb bete ich keine Götter an. Sondern hoffe auf Vernunft.

Diese Vernunft wird aber durch Marketing ausgeschaltet. Ein Werbetexter erhebt ein Eis am Stiel zum Götzen.

Da, um im Bild zu bleiben, läuft es mir kalt über den Rücken.

Montag, 13. August 2007

Perseidenschwarm

Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können. Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können. Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können. Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können. Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können.

Heut nacht fliegen wieder die Sternschnuppen des Perseidenschwarms. Bis zu 80 Sternschnuppen pro Sekunde.

Drum schnell was wünschen:

Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können. Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können. Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können. Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können. Bis ins hohe Alter ohne potenzsteigernde Mittel ficken können.

Freitag, 27. Juli 2007

Okay, hier bin ich wieder

Momentan weiß ich zwar nicht, wie ich die Bloggerei schaffen soll, ich bin ausgebucht und arbeite täglich 14 Stunden bis zur geistigen Erschöpfung. Dazu will ich am Dienstag eine Woche in die Radferien, mit Madame Stachanowa und den Kindern bis an die Mainschleife radeln.

Aber egal. Hier bin ich wieder.

Was ich als nächstes schreiben werde, sind meine Erlebnisse aus fünf Tagen Tottenham, mit fachkundiger Erläuterung des Londoner Kapitalismus durch einen intellektuellen Freund, der dort seit zehn Jahren arbeitet. Sehr interessant. Ab 6. August auf dieser Seite. Vielleicht sogar als Fortsetzungsroman.

Nächste Nachricht: Meine Sekretärin hat gekündigt, geht zurück in ihre alte Heimat, einen Traumjob antreten. Die Hintergründe und Aufarbeitung folgen übernächste Woche. Dabei werde ich den Beweis erbringen, dass menschliche Intelligenz ein rares Gut ist, anhand der Tatsache, dass ihre Nachfolgerin annimmt, 30 Minuten seien 0,3 Stunden. Ihr rümpft die Nase? Das Thema Körpergeruch soll nicht verschwiegen werden.

Dann ein paar Aussagen, was gute Kunden sind. Solche, die nachfragen, ob der angebotene Job nicht vielleicht zu trivial sei für mich. Zum Beispiel.

Neue Idee: Lernen von Herrn Stachanow. Mitarbeitermotivation in einer Agentur, die seit Wochen heißläuft. Zum Beispiel, indem der Chef der versammelten Mannschaft verkündet, nicht mehr zu bloggen.

Der Reisebericht von den Radferien natürlich auch. Wobei das Spannende daran ist, dass Madame Stachanowa nie radfahren gelernt hat. Sie war schon immer stur. Nicht radfahren können und Radurlaub - wie das zusammengeht? Mit dem Tandem.

Der Fahrbericht der neuen CBR 1100 XX "Superblackbird" fehlt auch noch, einschließlich der eindringlichen Schilderung, wie ich die Repsol-Firebird verbrunzt habe. Ein Erlebnisaufsatz, garniert mit Vermutungen, was in den Hirnen von Honda-Marketeers vorgeht, wenn sie ein wirklich schönes Motorrad "Superamsel" nennen.

Zuletzt vielleicht: Über den Sinn und Unsinn von Blogpausen. Über das Überbewerten der eigenen geistigen Ergüsse und die Ventilfunktion, die das Bloggen nicht übenehmen kann.

Ich bin wieder da. Viel Spaß ab dem 6. August. Kann auch der 7. August werden. Und danke, danke, danke für den lieben Zuspruch.

Donnerstag, 3. Mai 2007

Das Wasser steigt

Die Klimakatastrophe erreicht Franken. Gärten müssen eingedeicht werden. Hilfe!


Gartendeich

Ein Ausriss aus dem Fränkischen Tag.

Donnerstag, 26. April 2007

Handgelenk

Heute entscheidet es sich, ob das Handgelenk unters Messer muss, wegen des Knorpelschadens vom Motorradunfall.

Es sind nur ein paar wenige Bewegungen und Stellungen des Gelenks, die schmerzen. Ich kann mit der Hand Liegestützen machen, aber dummerweise keinen Zündschlüssel drehen, ohne dass es wehtut wie Hölle. Ich kann keinen Teller einhändig abtragen. Ich kann eine Einkaufstüte nur mit dem Handrücken nach oben anfassen, nicht aber mit dem Handrücken nach unten.

Das nervt, weil auch der Schmerz immer sehr plötzlich einsetzt. Liegt daran, dass ein großer Knorpel in drei Teile zersprungen ist, die aber von einer Umhüllung zusammengehalten werden. Bei bestimmten Drehungen des Handgelenks verschiebt es die zertrümmerten Knorpelstückchen ruckartig, daher der plötzliche Schmerz.

Aber ich will nicht wehleidig sein. Und der Doc meint, es könne sich auch verschleifen. Heilen wird es nie. Zusammenwachsen tut Knorpel nun mal nicht. Nun frage ich mich, ob ich diesen Mist im Handgelenk toleriere und darauf warte, dass sich vielleicht irgendwann etwas verschleift, auch mit dem Risiko einer Entzündung, oder dass ich das kaputte Zeug herausschneiden lasse, ebenfalls mit dem Risiko einer Entzündung behaftet.

Das ist aber nicht der Grund, weshalb ich hier kaum mehr schreibe. Schreiben geht inzwischen ganz gut wieder, handgelenkstechnisch. Ich habe einfach zu viel zu tun und muss Prioritäten setzen.

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